Integration, Inklusion und Flüchtlinge im Sport

In diesem Bereich entwickelt und unterstützt der Landessportbund NRW Initiativen und Projekte, die Menschen mit Migrationshintergrund, sozial Benachteiligten und Menschen mit Behinderung eine gleichberechtigte Teilhabe am organisierten Sport ermöglichen.

Teilhabe mit den Möglichkeiten des Sports

Wie Integration und Inklusion gelingen können, ist und bleibt eine zentrale Aufgabe in unserer Gesellschaft. Der Sport kann zwischen verschiedenen Kulturen und sozialen Gruppen seine verbindende Kraft entfalten kann. Daher  verfügt er über ein hohes Potenzial, um Integration und Inklusion aktiv und erfolgreich zu gestalten.

Integrationsarbeit der Sportvereine

Der Landessportbund NRW möchte dieses Potenzial nutzen. In Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden und den Stadt- und Kreissportbünden will er durch gezielte Maßnahmen, Projekte und Strategien die interkulturelle Öffnung des Sports weiter vorantreiben und die praktische Integrationsarbeit der Vereine "vor Ort" stärken. Dazu gehört z. B. die Beteiligung am Projekt "Entwicklung und Umsetzung von Integrationskonzepten/-netzwerken".

Grundsatzpapier "Sport und Integration"

Gemeinsamer Sport für behinderte und nicht-behinderte Menschen

Im Bereich Inklusion verfolgt der Landesportbund NRW das Ziel, Menschen mit Behinderungen den uneingeschränkten Zugang zum Sport zu ermöglichen. Auch hier geht es darum, Modelle zu entwickeln, wie Inklusion im Sport und im Sportverein praktisch umgesetzt und gelebt werden kann. Dazu dient u. a. das Projekt "Sport und Inklusion im Verein".

Rana Tokmak

Rana Tokmak, rhythmische Sportgymnastin, ist Botschafterin für Integration im und durch Sport!

 

 

 

Ansprechpartner/-innen

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die »Mitarbeiter/-innen des Kompetenzzentrums.

Für Vereine

Beteiligungsmöglichkeit