Unterschiede machen das Leben bunt. Auch im Sport. Wir nutzen diese Unterschiede, um unseren Mitgliedern und allen Interessierten adäquate Angebote machen zu können, die diese Verschiedenheiten in ihren Interessen, Sportvorlieben und Herangehensweisen an Entscheidungen berücksichtigen.
Gender Mainstreaming und Schaffung von Chancengleichheit gehören zu den Kernaufgaben, die wir uns in der Satzung des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen gestellt haben. Damit entsprechen wir nicht nur den gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Union, sondern sichern vor allem die Zukunft des organisierten Sports. In unserem sportlichen Alltag heißt dies, dass wir darauf achten, dass wir die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern in der Planung, Entscheidungsfindung und Umsetzung von Maßnahmen systematisch, aktiv und sichtbar von Beginn an berücksichtigen.
Gender Mainstreaming erweitert die Frauenfrage zu einer Männer- und Frauenfrage – ganz im Sinne einer gesellschaftlich relevanten Frage für alle Menschen.
2010 hat das Präsidium des LSB den Leitfaden „Umsetzung von Gender Mainstreaming im Landessportbund NRW im Rahmen von Qualitätsmanagement“ verabschiedet.
Chancengleichheit hat Potenzial
Vereine, Verbände und Sportbünde, die den Nutzen von Gender Mainstreaming erkannt haben,